Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

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reinout
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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Zum Schutz der Lampen vor der Mattlacksprühdose habe ich sie an die Vorderseite abgeklebt. Inzwischen habe ich auch die fehlende Pufferbohle wieder festgeklebt:

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Die Puffer habe ich gleich für die Weißumrandete der andere 94er gewechselt.
Hinten habe ich die Lichtleiter und das Glas einfach rausdrücken können:

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Die andere Fenster kamen nicht einfach raus, deshalb haben die auch Tamiya Tape bekommen:

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Weiter mit der 94er! Ich bemerkte ein Loch-ohne-leitung beim Vorwärmer:

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Ich habe die einfachste Lösung gewählt: flach abschneiden und füllen und pinseln.

Das Schwerste beim Digitalisieren von alte Modellen finde ich immer den Drahtverhau. Wo gibt es Platz? So kurz wie möglich? Oder etwas länger damit Änderungen oder Reparieren einfacher ist? Mit/ohne Stecker?

Der Decoder stecke ich in der Kabine. Vier Drahten sollen nach vorn. Dafür habe ich eine Verbindung unten in die Kappe beseitigt:

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Ganz hinten habe ich eine Platz für die "staco4" Energiespeicher gefunden:

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Ich habe eine Behälter für den Decoder gebastelt damit er genau unter der Fensterrand bleibt:

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Mittels eine Stiftleiste habe ich die vier kurze Drahten der Decoder mit die Drahten die weiter nach vorn verbunden. Und die Stiftleiste neben der Decoderbehälter unter eine extra Kunststoffplatte gesteckt. Aber Mensch, das passt doch nie? Passt die Kappe noch darauf?

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Nein, das passt total nicht. Also erneut versuchen. Jetzt die Drahten einfach aneinander gelötet. Und der Decoderbehälter ersetzt durch einen Schrumpfschlauch. Jetzt passt es besser:

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Inzwischen hatte ich am Sonntag immer noch das Problem dass das Gehäuse schief auf die Unterseite sitzt:

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Hauptproblem: ich kann unmöglich sehen, was da drinnen irgendwo klemmt. Durch auf das Gehäuse zu drücken und zu fühlen war klar das es irgendwo im Mitten der Lok nicht ganz klappte. Ein guter Kandidat ist die Steckerverbindung zu dem Lautsprecher:

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Als raus damit und die Drahten einfach Löten:

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Aber es klappte immer noch nicht. Hmmmm, vielleicht passt der neue Motor exakt in die Rundung des Gehäuses? Also der graue Draht von oben nach unten umgeleitet.
Und vielleicht berührt der Motor gerade noch die dünne Platte Kunststoff, die ich von unten in die Kessel geklebt habe, als ich die Löcher im Kessel dichten wollte? Hier auch etwas abgeschabt.

Na gut, mit etwas Druck passte es endlich. Noch nicht 100%, aber jedenfalls 99%. Gut genug.

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Re: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970

Beitrag von reinout »

Wir sind fast da. Am Sonntag habe ich die Alterung gemacht. Zuvor hatte ich die Lok schon mit Mattlack besprüht (Tamiya Sprühdose). Ich habe wieder zu "PanPastel" Pigmenten gegriffen, damit habe ich schon mehrere Fahrzeuge gealtert, unter anderem die 050 023-1. Bei diesem 050 war es auffällig, wie sehr die Mattlack-Schutzschicht am Ende das Effekt abmildert. Ich hatte mit der Alterung ein bisschen (sage 20%) übertrieben, aber die Mattlack hat 50% abgemildert.
Also hatte ich mich jetzt vorgenommen, etwas extremer zu übertreiben.

Meine Vorbildfoto (Eisenbahnstiftung) zeigte der Lok auffallend eher grau als Schwarz:

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Kessel und Seitenwand dunkelgrau. Dann Kessel usw leichter grau dazu. Dann schwarz oben auf Kessel und Kabine. Und noch etwas braun/Rost oben auf die Wasserkasten:

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Hinten auch etwas Rost. Der hintere Dom hab ich noch etwas extremer mit fast-weiß beschmiert. Auf das Vorbildfoto war der Unterschied zwischen die zwei Domen auffällig:

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Die 6 benutzte Farben:

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In dieselbe Reihenfolge die Oberseite:

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Etwas Echtkohle dazu:

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Aufgepasst: hier kommt die Mattlackschutzschicht noch drauf, also der Effekt wird noch abgemildert.

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