Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell

Benutzeravatar
St. Goar
Amtmann A11
Beiträge: 914
Registriert: Do 17. Mai 2007, 16:29
Kontaktdaten:

Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell

Beitrag von St. Goar »

Hallo Modellbahnfreunde,

das neue Jahr beginnt bei Rheinmodellbahn mit der Vorstellung von neuen Güterwagen. Sie eignen sich für den Einsatz in Zügen um das Jahr 1957.

Gedeckter Güterwagen Glt 23 "Goggo-Motorroller"

Der zweiachsiger gedeckter Güterwagen hat auf den Seitenflächen - jeweils zweimal - eine Werbung für Goggo Motorroller. Die Ladefläche beträgt 29,4 Quadratmeter.
Ab 1933 wurden von den großräumigen Waggon auch Varianten mit Stirntüren in verschiedenen Ausführungen für den witterungsgeschützten Transport von Kraftfahrzeugen gebaut (Nebengattungszeichen t). Die meisten Wagen waren breitspurtauglich.
Die Firma Hans Glas GmbH in Dingolfingen stellt die ersten Motorroller im Jahr 1951 her. Bis 1957 stellt das Werk rund 46.000 Stück in verschiedenen Varianten her. Dann wurde zu Gunsten der Autofabrikation des Goggomobil die Produktion eingestellt.
Das Modell mit der Nummer 195 550 hat eine Länge über Puffer von 139 mm. Das Untersuchungsdatum 21.4.58 ist angeschrieben.

Modell Brawa Nr. 50462

Bild

Bild

Hier der Goggo aus Dingolfingen

Bild

Bild

Gedeckter Güterwagen NS S-CHO

Der zweiachsiger gedeckter Güterwagen mit der Bezeichnung S-CHO und der Nummer 6714 EUROP RIV gehörte zum Wagenpark der Nederlandse Spoorwegen (NS). Ein Waggon mit der Nummer 6731 ist als Museumswagen weitgehend im Originalzustand erhalten.
Der Waggon hat eine Ladefläche von 25,2 Quadratmetern Das Untersuchungsdatum 17.04.62 und das Eigengewicht von 11.750 kg sind angeschrieben. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit liegt beladen bei 80, unbeladen bei 100 km/h. Die Länge über Puffer beträgt 10.670 mm.
Der Waggon wurde 1957 bei Werkspoor in Utrecht gebaut.

Das Modell hat eine Länge von 122 mm.

Modell Brawa Nr. 50116

Bild

Bild

Zum Schluss noch ein Güterzug, in dem die beiden Waggons eingereiht sind.

Bild
Gruß aus Bielefeld

Gerhard Kutziewski
Bild
Benutzeravatar
St. Goar
Amtmann A11
Beiträge: 914
Registriert: Do 17. Mai 2007, 16:29
Kontaktdaten:

Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell

Beitrag von St. Goar »

Hallo Modellbahnfreunde,

mein Arbeitsschwerpunkt liegt z.Z. auf der Digitalisierung von Loks. Daher weiter unten drei Güterwagen für die Epoche III zur Ansicht.

Flachwagen X 35

Bei der DB waren vielfach zweiachsiger Flachwagen als Arbeitswagen im Einsatz. Anfang der 50ger Jahre sollen um die 15.000 solcher oder ähnlicher Wagen im Einsatz gewesen sein. Der Flachwagen der Bauart X 35 basiert der Bauart Gms 30, die für diesen Zweck aus Altwagen umgebaut wurden.
Das Modell hat die Nummer 453 648 (RIV) mit Bremsanlage. Das Untersuchungsdatum 8.3.61, das Gewicht von 7.840 kg und die Größe der Ladefläche mit 20,9 Quadratmetern sind angeschrieben. Die Länge über Puffer beträgt 9.100 mm.

Das Modell hat eine Länge von 105 mm.

Modell Brawa Nr. 49360

Bild

Bild


Kesselwagen Kali-Chemie

Der zweiachiger Chemiekesselwagen mit der Nummer 566 033 P (RIV) ist ein Privatwagen der "Kali-Chemie AG Hannover", der bei der DB eingestellt ist. Das Ladegut Salzsäure, das Untersuchungsdatum 15.4.66, 115 hl Rauminhalt und 11.200 kg Eigengewicht sind angeschrieben. Der für 80 km/h zugelassene Waggon hat eine Länge über Puffer von 8.800 mm. Das Baujahr dürfte 1940/41 gewesen sein. Heimatbahnhof des Waggons ist Nienburg/Weser, wo die Kali-Chemie u.a. eine Schwefelsäurefabrik besaß. Gegründet wurde das Unternehmen am 14.9.1899 unter der Bezeichnung "Kaliwerke Friedrichshall AG". Es gab zahlreiche Produktionsstätten in Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Hannover Hauptsitz der Firma.

Das Modell ist 101 mm lang.

Model Liliput Nr. L235392

Bild

Bild

Schwerlastwagen ÖBB Ssyy

Der 6-achsiger Schwerlastwagen der Bauart Ssyy mit der Nummer 398 511 RIV hat das Untersuchungsdatum 25.4.61, 37,5 Quadratmeter Ladefläche und ein Gewicht von 22.380 kg angeschrieben. Die Länge über Puffer beträgt 13.200 mm. Eine Geschwindigkeit von 80 km/h ist zulässig.
Von den 6-achsigen Wagen, die bei der Reichsbahn ab 1942 für den Transport von schwerer Panzern verwendet wurden, übernahmen die ÖBB nach Kriegsende 6 Stück (andere Quellen sprechen von 10 Stück) und reihten sie als SSyy 398 500 – 509 in ihren Wagenpark ein.

Das Modell hat eine Länge von 152 mm. Das Ladegut der Maschinenfabrik Esslingen gehört nicht zum Lieferumfang.

Modell Liliput Nr. L235743

Bild

Bild
Gruß aus Bielefeld

Gerhard Kutziewski
Bild
Benutzeravatar
St. Goar
Amtmann A11
Beiträge: 914
Registriert: Do 17. Mai 2007, 16:29
Kontaktdaten:

Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell

Beitrag von St. Goar »

Hallo Modellbahnfreunde,

heute habe ich wieder nur zwei Güterwagen zum Einsatz in der Epoche III zum zeigen. Nur kleine, aber kaum vorzeigbare Baufortschritt geschafft.

Gedeckter Güterwagen Gl 22

Der zweiachsiger gedeckter Güterwagen mit der Nummer 191 610 RIV wurde ab 1932 als Bauart Glr Dresden (das "r" steht für Breitspurtauglich) gebaut. Die Ladefläche beträgt 29,4 Quadratmeter bei einer Länge über Puffer von 12.100 mm. Der Waggon war für eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h zugelassen. Am Modell sind das Untersuchungsdatum 23.2.54 und das Eigengewicht von 10.690 kg angeschrieben. Die Länge über Puffer beträgt 139,1 mm.

Modell Brawa Nr. 50455

Bild

Bild


Rungenwagen Rr DR

Der zweiachsiger Rungenwagen mit der Nummer 61-31-18 RIV hat eine Ladefläche von 29,1 Quadratmetern bei einem Ladegewicht von 17,5 Tonnen. Das Untersuchungsdatum 3.11.56 und das Eigengewicht von 10.620 kg sind angeschrieben. Bei einer Länge über Puffer von 12.100 mm lag die zulässige Höchstgeschwindigkeit bei 80 km/h. Das "r" in der Bezeichnung steht für die Einsatzmöglichkeit auf Breitspur, denn der Waggon wurde ab 1926 bis in den Zweiten Weltkrieg hinein an die DRG in einer Stückzahl vor nur 1.643 Wagen geliefert. Er gehörte zur Austauschbauart "Stuttgart", die nach dem Krieg bei vielen Staatsbahnen verblieben. Natürlich auch bei der Deutschen Reichsbahn zunächst in der sowjetischen Besatzungszone bzw. der späteren DDR. Somit kamen diese Rungenwagen auf der Gleise der Deutschen Bundesbahn.
Das Modell hat eine Länge von 139 mm.

Modell Brawa Nr. 50459

Bild

Bild

Güterzug am Bettunnel

Einen Güterzug aus dem Jahre 1957 seht ihr bei der Ausfahrt aus dem Bettunnel auf der linken Rheinstrecke. Die vorgestellten Waggons sind am Zugende zu sehen.
Auf der Bundesstraße 9 fahren zwei Fahrzeuge der DB, die im Rahmen der Elektrifizierungsarbeiten unterwegs sind. Dazu ein VW Käfer "Ovali" mit der ab 1953 eingebauten ovaler Heckscheibe. Damit wurde das geteilte Bretzel-Fenster abgelöst.


Bild

Bild
Gruß aus Bielefeld

Gerhard Kutziewski
Bild
Lw
Inspektor A9
Beiträge: 457
Registriert: Sa 28. Nov 2015, 10:31

Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell

Beitrag von Lw »

Herrlich!
Benutzeravatar
reinout
Amtsrat A12
Beiträge: 1272
Registriert: So 19. Jan 2014, 16:25
Kontaktdaten:

Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell

Beitrag von reinout »

Schöne Blick auf den Güterzug!

Reinout
Benutzeravatar
St. Goar
Amtmann A11
Beiträge: 914
Registriert: Do 17. Mai 2007, 16:29
Kontaktdaten:

Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell

Beitrag von St. Goar »

Hallo Modellbahnfreunde,

ich habe mich über eure Reaktionen gefreut. Ich hoffe für uns auf einen schönen Frühling. Hoffentlich sieht es bald so aus wie an der Steilstrecke Boppard-Emmelshausen.

Bild

Der Landschaftsbau am Mittelrhein macht Fortschritte. Die Grundlage für die "Pflanzung" von Bäumen reift heran. Natürlich sind noch Nacharbeiten nötig. Insbesondere der Übergang an den einzelnen Segmenten ist durch Begrasung anzupassen. Die Landschaft ist frühsommerlich grün gestaltet. Die Flächen, auf denen später Bäume stehen, haben einen Wandboden aus echtem Herbstlaub erhalten. Die trockenen Blätter sind in einer Kaffeemühle zerkleinert worden. Damit kein unliebsames Leben sich bilden kann, ist das Streugut in der Mikrowelle behandelt worden.

Bild

In den letzten Wochen lag der Arbeitsschwerpunkt auf der Digitalisierung von Lokomotiven und Triebzügen, die schon viel zu lange auf eine Ausfahrt am Rhein gewartet haben. Die vielen älteren Loks haben eine achtpolige Schnittstelle erhalten. In der Regel passt ein Zimo-Decoder MX 600 in das Gehäuse. Alle Fahrzeuge sind nach vielen Jahren des Stillstands zu ganz guten Fahreigenschaften gekommen. Es gab nur eine schwache Vorstellung von der Rivarossi V 320 001, die ich 1998 erstanden habe. Motor und Getriebe sind sehr laut. Dennoch kann die Lok bei langsamer Fahrt durchaus gefallen.

V 320 001

Bild

Zwei neue Automodell sind in die Garage gekommen:

NSU 1000 TTS
Der sportliche Kleinwagen war das Spitzenmodell der NSU Heckmotoren-Fahrzeuge. Den Wagen gab es ab 1965. Der Hubraum lag bei 1098 Kubikzentimeter. In der ersten Version hatte der NSU 40 kW (55 PS). Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 150 km/h. Besonderheiten waren der Ölkühler an der Front und die aufgestellte Heckklappe zur besseren Lüftung des Motors. Bis 1967 liefen 14.292 Stück vom Band. Ab 1967 wurden stärkere Versionen angeboten. Davon wurden bis Juli 1972 immerhin 49.327 NSU TT mit 1,2-Liter-Motor gebaut.
Berüchtigt war der TTS für das Ausbrechen des Hecks bei schneller Kurvenfahrt. Das Verhalten brachte ihm den Spitznamen Heckschleuder ein.
Mein erstes Auto war übrigens ein NSU Typ 110 in roter Lackierung.

Modell Brekina Nr. 28250

Bild

Bild

Bild

Alfa Spider
Schon 1955 hatte es von Alfa Romeo den ersten Spider gegeben. 1966 kam das Vorbild des Wiking-Modells heraus. Besonders das spitz zulaufende Heck war für viele Alfa-Freunde gewöhnungsbedürftig.
Der Alfa Spider wurde auch, je nach Motorleistung als Alfa Romeo Duetto, Spider 1300 Junior (ab 1968), Spider 1600 und 1750 Veloce vermarktet. In Deutschland war er als Alfa Romeo 1600 Spider besonders beliebt. Der Name "Duetto" verwand also schon nach zwei Jahren wieder, obwohl er in einem Namens-Wettbewerb aus 140 000 Einsendungen zunächst gewählt worden war.
Der Spider war mit einer Motorleistung von 64 kW (87 PS) bis 83 kW (113 PS) zu bekommen. Der Hubraum reichte von 1290 Kubikzentimeter bis 1779 Kubikzentimeter. Die Höchstgeschwindigkeit lag zwischen 170 und 190 km/h. Bis 1970 dauerte die "Spitzheck-Ära bei Alfa Romeo an.

Modell Wiking Nr. 0206 01

Bild

Bild
Gruß aus Bielefeld

Gerhard Kutziewski
Bild
Rolf
Oberamtsrat A13
Beiträge: 1619
Registriert: Do 1. Feb 2007, 21:39
Kontaktdaten:

Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell

Beitrag von Rolf »

Schöne Anlage. Kompliment!
eifelhero
Amtmann A11
Beiträge: 756
Registriert: Di 16. Dez 2008, 20:31

Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell

Beitrag von eifelhero »

Hallo Gerhard,
da bist du ja bald aus dem gröbsten raus. :roll:
gruß aus der Eifel
Heinz

Am besten halten wir die Welt einfach mal kurz an und lassen die ganzen Idioten aussteigen.
Benutzeravatar
St. Goar
Amtmann A11
Beiträge: 914
Registriert: Do 17. Mai 2007, 16:29
Kontaktdaten:

Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell

Beitrag von St. Goar »

Hallo Modellbahnfreunde,

zunächst einmal Dank an Eifelhero und Heinz für die Reaktion auf meinen letzten Beitrag. Ein Kommentar ist hier nun wirklich keine Selbstverständlichkeit. Habe mich daher sehr gefreut.

Heute habe ich das letzte Triebfahrzeug digitalisiert. Jetzt können alle Loks auf der Anlage eingesetzt werden. Sogar meine älteste E-Lok fährt genauso gut wie ein neues Modell. Lediglich das Motorengeräusch ist bei alten Loks manchmal etwas lauter.

Hier die E 144 017 (Roco 43405) am Kammerecktunnel. Die Lok dürfte über 40 Jahre alt sein.

Bild

Als letzte Lok hat die E 10 384 (Liliput 110042) einen Decoder spendiert bekommen. Es handelt sich beim Vorbild um eine von zweien Loks mit Sonderlackierung am Rahmen. Die E 10 383 und 384 bekamen unterschiedlich grauen Rahmen. E 10 384 mit der RAL-Farbe 7030 steingrau. Die Lackierung hat die Lokomotive wohl nur bis 1967 behalten.

Bild

Bild

Achtung: Wer kann mir einen Hinweise geben, wie das Drehgestell der Lok ausgebaut werden und/oder die Getriebegehäuse innen mit Fett/Öl geschmiert werden können. Die Achsen zu entnehmen wäre für den Tausch von Haftreifen wichtig. Die Betriebsanleitung und die Ersatzteilliste geben keine Informationen dazu. Freue mich über Tipps.

Begrünung
Der erste Bergrücken hat Bäume bekommen. 60 Bäume sind im Rohbau fertig und warten noch auf das Belaubungsmaterial und den Einbau in die Landschaft.

Bild

Göltzschtalviadukt

Bei meinem Kurzurlaub in Erfurt habe ich mir einen lange gehegten Wusch erfüllt und von dort eine Fahrt zum Göltzschtalviadukt unternommen. Leider war das Wetter nicht ganz so toll. Wenigstens hat es nicht geregnet.
Bei dem Göltzschtalviadukt handelt es sich um den größten Ziegelsteinviadukt der Welt mit 98 Bögen und einer Höhe von maximal 78 Metern. Die Brücke im Vogtland wurde 1851 eröffnet. Aktuell führt eine zweigleisige elektrifizierte Hauptstrecke zwischen Reichenbach und Netzschkau über die Brücke, die das Tal der Göltzsch überspannt. Nur noch eine Zahl zum Bauwerk: rund 26 Millionen Ziegel wurden dort verbaut.

Bild

Bild

Bild
Gruß aus Bielefeld

Gerhard Kutziewski
Bild
Benutzeravatar
bigboy4015
Amtsrat A12
Beiträge: 1321
Registriert: Mo 26. Jun 2006, 13:40
Kontaktdaten:

Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell

Beitrag von bigboy4015 »

Du hast deinen C3 ja noch.
Unseren haben wir 2023 gegen den neuen getauscht. Der alte hatte 125000 drauf und bekam so seine Macken.
Ulrich Wolf
Ansonsten sind die Diesel größer: Die im Westen der USA
Bild
Benutzeravatar
St. Goar
Amtmann A11
Beiträge: 914
Registriert: Do 17. Mai 2007, 16:29
Kontaktdaten:

Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell

Beitrag von St. Goar »

Hallo Modellbahnfreunde,

hallo bigboy4015,

du hast aber ein sehr gutes Gedächtnis, was mein Auto angeht. Hast ihn tatsächlich unter dem Göltzschtal-Viadukt erkannt. Unser C3 leistet immer noch gute Dienste und hat bisher kaum Reparaturen benötigt. Dürfte ca. 120 000 km auf dem Tacho haben. Kam vor ein paar Monaten ohne Mängel durch den TÜF. Wird aller Wahrscheinlichkeit mein letztes eigenes Auto sein.

Heute war ich als Landschaftsgärtner tätig.

Als Nachtrag zu der Liliput-Lok noch weitere Modell, die trotz ihrer Alters noch gut vorzeigbar sind.

Bei mir waren die Liliput-Elektrolokomotiven vor über 25 Jahren zuletzt auf der Anlage unterwegs. Sie machen immer noch eine sehr gute Figur. Ich habe gleich mehrerer der E10-Modelle von Liliput. Vielleicht gefällt euch eine.

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild


Baumbau

Um den Berghang zwischen Bett- und Kammerecktunnel zu bewalden, sind sicherlich 300 neue Bäume und Sträucher erforderlich. Die vorhandenen Bäume der alten Anlage halte ich für den Bereich oberhalb des Bahnhofs St. Goar erst einem zurück. Die ersten neuen 60 Bäume sind im Rohbau erstellt und heute auf dem Bergrücken verteilt worden. Dabei hilft ein Heißkleber. Wenn ausreichend bewaldet wurde, bekommen die "Winterbäume" ihr Belaubungsmaterial.

Baumrohlingen aus Draht und Strukturpaste

Bild

Noch viel Platz zwischen den Bäumen
Bild

Am Kammereck im Frühling
Bild
Gruß aus Bielefeld

Gerhard Kutziewski
Bild
Antworten