Brexbachtalbahn
Re: Brexbachtalbahn
Was bitteschön lieber Schotter, hat das alles mit der Brex zu tun ????
Grüße aus Bendorf
Martin
Martin
Re: Brexbachtalbahn
Erledigt.
Gruß Schotter.
Gruß Schotter.
Zuletzt geändert von schotter am So 16. Apr 2017, 10:37, insgesamt 2-mal geändert.
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Ulrich Neumann
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Re: Brexbachtalbahn
Schotter ist ja nicht nur Fän sondern auch Mitglied im Verein und als solches muß er alles Positiv sehen, sonst wären 10 Jahre Bäumeschubsen umsonst gewesen.
Seit 2013 Bildspender für die JS-Eisenbahnstiftung mit Schweizer Motiven und ab 2018 mit Deutschen Motiven u.a. Brohltalbahn, HzL und Donautal. Mein gesamtes Bildarchiv übergebe ich meinem Verein WEF 44508 e.V.
Re: Brexbachtalbahn
Ich kann nur den Hut vor den unermüdlichen Aktiven ziehen die da jeden Samstag raus auf die Strecke fahren und diese so gut in Schuß halten. Es wird ja auch an den Tunnelportalen, Bahnübergängen und Brücken gearbeitet, das Stellwerk Ransbach-Baumbach wurde wieder instandgesetzt und in den letzten Jahren einige Sonderfahren organisiert.Ulrich Neumann hat geschrieben:Schotter ist ja nicht nur Fän sondern auch Mitglied im Verein und als solches muß er alles Positiv sehen, sonst wären 10 Jahre Bäumeschubsen umsonst gewesen.
Als reines "Bäumeschubsen" würde ich das daher nicht bezeichnen, das wird den vielfältigen Aktivitäten des Vereins einfach nicht gerecht. Wie schnell eine Strecke ohne diese Arbeiten herunterkommt kann man ja schön an der Eifelquerbahn sehen. Da wieder bei mehr oder weniger "0" anzufangen, das wird ganz schön teuer fürchte ich. Und das ist bei dre Brex ja nicht der Fall, die Strecke macht ja danke der regelmäßigen Pfelge einen guten Eindruck.
Es müßte halt nur so langsam mal wieder was fahren....
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Ulrich Neumann
- Amtmann A11
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Re: Brexbachtalbahn
Ohne Betriebsgenehmigung ist nix mit Fahren, das ist ja das Dilemma.
Landespoltik, Kreise, die Stadt Bendorf blockieren doch alles.
Nach den erfolreichen 125 jährigen Feierlichkeiten 2009 hätte die Politik das Projekt positiv angehen können aber vom damaligen Superminister Hering kamen nur blumige Versprechen und das wars dann auch schon...
Landespoltik, Kreise, die Stadt Bendorf blockieren doch alles.
Nach den erfolreichen 125 jährigen Feierlichkeiten 2009 hätte die Politik das Projekt positiv angehen können aber vom damaligen Superminister Hering kamen nur blumige Versprechen und das wars dann auch schon...
Seit 2013 Bildspender für die JS-Eisenbahnstiftung mit Schweizer Motiven und ab 2018 mit Deutschen Motiven u.a. Brohltalbahn, HzL und Donautal. Mein gesamtes Bildarchiv übergebe ich meinem Verein WEF 44508 e.V.
Re: Brexbachtalbahn
Erledigt.
Gruß Schotter.
Gruß Schotter.
Zuletzt geändert von schotter am So 16. Apr 2017, 10:36, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Brexbachtalbahn
Unschöne Nachrichten von der Stadtratsitzung aus Bendorf.
Realistisch betrachtet, war aber nichts anderes von dort zu erwarten. Schade.
Jetzt kann man nur hoffen, dass es dem Brexbachtalbahn-Verein gelingt, ein privates Finanzierungskonzept zu erstellen.
Dieser Beitrag aus der Rhein-Zeitung vom 29.03.2017 läßt sich nur gegen Bezahlung lesen. Trotzdem hier mal der Link.
http://www.rhein-zeitung.de/region/loka ... 29937.html
MfG
jojo54
Realistisch betrachtet, war aber nichts anderes von dort zu erwarten. Schade.
Jetzt kann man nur hoffen, dass es dem Brexbachtalbahn-Verein gelingt, ein privates Finanzierungskonzept zu erstellen.
Dieser Beitrag aus der Rhein-Zeitung vom 29.03.2017 läßt sich nur gegen Bezahlung lesen. Trotzdem hier mal der Link.
http://www.rhein-zeitung.de/region/loka ... 29937.html
MfG
jojo54
Re: Brexbachtalbahn
Noch ein Link dazu: http://www.swr.de/swraktuell/rp/koblenz ... index.html
Bendorfer "Brexit" - Finale Entscheidung über Brexbachtalbahn
Landet die Brex auf dem Abstellgleis? Der Stadtrat in Bendorf hat die Reaktivierung der Brexbachtalbahn abgelehnt. Das scheint das endgültige Aus zu sein.
Der Bendorfer Stadtrat hat mit großer Mehrheit eine Reaktivierung der so genannten “Brexbachtalbahnstrecke” zwischen Neuwied-Engers und Grenzau abgelehnt. Damit steht das seit Jahren von einem privaten Verein vorangetriebene Projekt vermutlich vor dem endgültigen Aus. Unter den Ratsmitgliedern herrschte große Einigkeit: Die hochverschuldete Stadt Bendorf könnte sich nicht leisten, eine Straßenunterführung zu bauen. Diese würde mehrere Millionen Euro kosten.
Genau das aber wäre an einer innerstädtischen Kreuzung der alten Bahnlinie an einem Kreisel nahe der Bundesstraße 42 zwingend. Das Verkehrsministerium in Mainz hatte kürzlich klargestellt, dass es an dieser Stelle aufgrund der relativ hohen Verkehrsdichte keine Ausnahmegenehmigung für einen Übergang mit Schranken geben werde. Bendorfs Bürgermeister Michael Kessler zeigte sich zufrieden mit dem Beschluss. Jetzt sei nach langer Diskussion Klarheit geschaffen worden.
Stand: 29.3.2017, 8.12 Uhr
Gruß Reiner
Bendorfer "Brexit" - Finale Entscheidung über Brexbachtalbahn
Landet die Brex auf dem Abstellgleis? Der Stadtrat in Bendorf hat die Reaktivierung der Brexbachtalbahn abgelehnt. Das scheint das endgültige Aus zu sein.
Der Bendorfer Stadtrat hat mit großer Mehrheit eine Reaktivierung der so genannten “Brexbachtalbahnstrecke” zwischen Neuwied-Engers und Grenzau abgelehnt. Damit steht das seit Jahren von einem privaten Verein vorangetriebene Projekt vermutlich vor dem endgültigen Aus. Unter den Ratsmitgliedern herrschte große Einigkeit: Die hochverschuldete Stadt Bendorf könnte sich nicht leisten, eine Straßenunterführung zu bauen. Diese würde mehrere Millionen Euro kosten.
Genau das aber wäre an einer innerstädtischen Kreuzung der alten Bahnlinie an einem Kreisel nahe der Bundesstraße 42 zwingend. Das Verkehrsministerium in Mainz hatte kürzlich klargestellt, dass es an dieser Stelle aufgrund der relativ hohen Verkehrsdichte keine Ausnahmegenehmigung für einen Übergang mit Schranken geben werde. Bendorfs Bürgermeister Michael Kessler zeigte sich zufrieden mit dem Beschluss. Jetzt sei nach langer Diskussion Klarheit geschaffen worden.
Stand: 29.3.2017, 8.12 Uhr
Gruß Reiner
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Ulrich Neumann
- Amtmann A11
- Beiträge: 966
- Registriert: Do 14. Jun 2007, 21:11
Re: Brexbachtalbahn
Auch in blick aktuell ist ein umfassender beitrag
http://www.blick-aktuell.de/Politik/Ent ... 57891.html
also zurück zum früheren betrieb grenzau-siershahn?
http://www.blick-aktuell.de/Politik/Ent ... 57891.html
also zurück zum früheren betrieb grenzau-siershahn?
Seit 2013 Bildspender für die JS-Eisenbahnstiftung mit Schweizer Motiven und ab 2018 mit Deutschen Motiven u.a. Brohltalbahn, HzL und Donautal. Mein gesamtes Bildarchiv übergebe ich meinem Verein WEF 44508 e.V.
Re: Brexbachtalbahn
Ulrich Neumann hat geschrieben:Auch in blick aktuell ist ein umfassender beitrag
http://www.blick-aktuell.de/Politik/Ent ... 57891.html
also zurück zum früheren betrieb grenzau-siershahn?
Denkbar wäre es doch bis Sayn zu fahren, oder etwa nicht?
Re: Brexbachtalbahn
Da würde ja erstmal nichts dagegen sprechen.In Sayn gibt es ja auch Umsetzmöglichkeiten, Abstellmöglichkeiten etc.KoLü Ksf hat geschrieben:Ulrich Neumann hat geschrieben:Auch in blick aktuell ist ein umfassender beitrag
http://www.blick-aktuell.de/Politik/Ent ... 57891.html
also zurück zum früheren betrieb grenzau-siershahn?
Denkbar wäre es doch bis Sayn zu fahren, oder etwa nicht?
Wenn man von einer "Insellösung" sprechen möchte wäre das ja eher der Abschnitt Sayn-Grenzau, das andere wäre ja eine Stichstrecke (Siershahn -Grenzau). Das Hauptpotential an Fahrgästen kommt aber nun mal (wie man schön am Beispiel Linz sieht) über die Rheinstrecke.
Daher wäre eigentlich die Anbindung von Neuwied her das sinnvollste gewesen und darauf hat der Verein ja auch gedrängt.
Aber elegant wie sich Bendorf hier aus der Verantwortung zieht. Schon als der Kreisel errichtet wurde war ja klar, dass es bei einer Wiederaufnahme des Schienenverkehrs zu Problemem kommen wird. Damals hat man das aber schön beseite gewischt - heute steht man vor dieser Tatsache und zuckt mit den Schultern - toll....
Sollte es zu einer Eröffnung Sayn-Grenzau kommen werden die Honoratioren, die nun den Daumen gesenkt haben wieder in der 1. Reihe auf dem Foto stehen wollen!
-
Bernd Heinrichsmeyer
- Amtmann A11
- Beiträge: 877
- Registriert: Di 11. Jul 2006, 20:00
- Kontaktdaten:
Re: Brexbachtalbahn
Das Beharren auf die Durchfahrt nach Engers DB ist mir schon seit langem als Fehlentscheidung bewusst. Dass es daran scheitern kann, davon bin ich fest ausgegangen. Ich habe es wiederholt geäußert, aber dafür sowohl hier wie im Verein verbale Schelte bezogen. Ich habe deswegen auch schon den Austritt aus dem Verein erwogen.
Sorry, aber wie naiv muss man sein, wenn man glaubt, dass die Stadt Benndorf bau- und planungstechnisch an einen Kreisverkehr heran geht, der für sie stadtentwicklungstechnisch wichtig ist (und als Neuwieder sage ich, er ist nicht ganz unnützlich - also sicher sinnvoll).
Die Taktik "von hinten durch die Brust ins Auge" wäre viel klüger gewesen. Der Stadt erst mal Honig ums Maul geschmiert und Sayn - Siershahn in Betrieb genommen. Die Fahrgäste kommen ohnehin zu 98% mit dem Pkw. Und dann nach ein paar Jahren, wenn es richtig brummt, die Durchfahrt nach Engers durchgesetzt, wenn das eigentlich Projekt gar nicht mehr hätte in Frage gestellt werden können. Dann wären die Herrschaften im Zugzwang gewesen, so würgen sie das Kind noch vor der Geburt ab. Parallel die DB Netz am Ausbau der Weiche gehindert ... .
Und privates EIU in RLP: Na dann viel Spaß!!! Dank der Bahnfeinde in Mainz ist das fast schon Mission Impossible. Für 19 km ohne Kunstbauten wollten die am liebsten Millionensicherungen. Wie soll das bei einer Strecke funktionieren, die flapsig gesagt nur aus Brücken, Tunnel, Dämmen und Einschnitten besteht? Finanzielle Leistungsfähigkeit - ich höre jetzt schon die wohlbekannten Stimmen der Bahnverhinderer und angeblichen Beschützer des RLP-Steuervermögens aus Mainz. In den 15 anderen Bundesländern der BRD hätte das Aussicht auf Erfolg, denn dort schätzt man privates Engagement. In RLP - gute Nacht Marie.
Was jetzt benötigt wird, ist ein mittelgroßes Wunder. Und zwar schnell.
Sorry, aber wie naiv muss man sein, wenn man glaubt, dass die Stadt Benndorf bau- und planungstechnisch an einen Kreisverkehr heran geht, der für sie stadtentwicklungstechnisch wichtig ist (und als Neuwieder sage ich, er ist nicht ganz unnützlich - also sicher sinnvoll).
Die Taktik "von hinten durch die Brust ins Auge" wäre viel klüger gewesen. Der Stadt erst mal Honig ums Maul geschmiert und Sayn - Siershahn in Betrieb genommen. Die Fahrgäste kommen ohnehin zu 98% mit dem Pkw. Und dann nach ein paar Jahren, wenn es richtig brummt, die Durchfahrt nach Engers durchgesetzt, wenn das eigentlich Projekt gar nicht mehr hätte in Frage gestellt werden können. Dann wären die Herrschaften im Zugzwang gewesen, so würgen sie das Kind noch vor der Geburt ab. Parallel die DB Netz am Ausbau der Weiche gehindert ... .
Und privates EIU in RLP: Na dann viel Spaß!!! Dank der Bahnfeinde in Mainz ist das fast schon Mission Impossible. Für 19 km ohne Kunstbauten wollten die am liebsten Millionensicherungen. Wie soll das bei einer Strecke funktionieren, die flapsig gesagt nur aus Brücken, Tunnel, Dämmen und Einschnitten besteht? Finanzielle Leistungsfähigkeit - ich höre jetzt schon die wohlbekannten Stimmen der Bahnverhinderer und angeblichen Beschützer des RLP-Steuervermögens aus Mainz. In den 15 anderen Bundesländern der BRD hätte das Aussicht auf Erfolg, denn dort schätzt man privates Engagement. In RLP - gute Nacht Marie.
Was jetzt benötigt wird, ist ein mittelgroßes Wunder. Und zwar schnell.
Bernd Andreas Heinrichsmeyer
http://www.heinrichsmeyer.com
http://www.heinrichsmeyer.com