Momentan bin ich etwas ratlos, aus welchem Grund die beiden Links nicht "kundengerecht" angezeigt werden

In dem SWR-Fernsehbeitrag (Link s.u.) konnten keinerlei Belege oder Stellungnahmen über das angeblich
negative Ergebnis der Prüfung durch den Landesrechnungshof vorgelegt werden, weil der offizielle Bericht
erst Ende Januar 2018 erwartet wird. Daraus eine über den gesamten Tag in den SWR-Hörfunk-Nachrichten
immer wiederholte Meldung über das "Aus" der Reaktivierung zu produzieren ist einfach nur dreist.
Es macht die Argumentation für die Befürworter wieder deutlich schwieriger. Allerdings könnte mit der
Einführung der Umweltzone für die Stadt Limburg ab 1.1.2018 der Widerstand gegen den immensen Lkw-
Werkverkehr zwischen den Standorten der Kalkwerke Schaefer in Hahnstätten und Steeden deutlich steigen.
In der Vergangenheit wurden rund 250.000t Kalksteine p.a. durch das Aartal (B54) und die Limburger Innen-
stadt transportiert. Aber die Firma Schaefer Kalk ist in der Region vergleichbar mit dem "Goldenen Kalb",
gegen das die Politik und viele Bürger nichts sagen werden, weil die Firma in einem unglaublichen Umfang
Vereine und Verbände mit "großzügigen Liebesgaben" sponsert und dadurch Kritik schon im Ansatz erstickt.
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In der Anmoderation und im Beitrag wurde jedoch fälschlich behauptet, das NKU sei von der Verbands-
gemeinde Hahnstätten in Auftrag gegeben worden. Die aktuelle (vierte) NKU ist vom ehemaligen Ver-
kehrsminister Roger Lewentz (SPD) vor der Landtagswahl gefordert und in Zusammenarbeit mit dem
Zweckverband SPNV-Nord als dem zuständigen Aufgabenträger beauftragt worden. Das ausführende
Ingenieurbüro Pöyry hätte einiges zu verlieren, wenn es "fehlerhafte NKU" erstellen würde ...
http://www.poyry.de/geschaeftsfelder/in ... r/verkehr/
Gut war, das der Landeschef des Bundes der Steuerzahler René Quante ganz klar gesagt hat, dass einem
Landesrechnungshof nicht zusteht, politische Entscheidungen zu kippen.
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Nachdem der SWR die Sendung »Zur Sache! Rheinland-Pfalz« vom 30.11.2017 in seiner Mediathek in Einzel-
beiträge aufgebröselt hat, hier der Link auf die Meldung "Wenn Bürger Politikern auf die Finger schauen" und
den Filmbeitrag von 5:03 min Länge:
https://www.swr.de/swraktuell/rp/landes ... d=20717890 /nid=1682/1l2gaan/index.html
Am Rande: Nach der Ausstrahlung des Beitrages habe ich eine Nachricht erhalten, dass die Beschwerdeführer,
die ihre Grundstücke unmittelbar neben der Bahnlinie haben a) den Bau einer Garagenanlage planen und auf
eine Entwidmung der Trasse setzen, um dadurch eine Zufahrt zu erhalten, b) bei einer Reaktivierung Angst vor
pfeifenden Zügen anführen, obwohl die Strecke einen Ausbauzustand für 80 km/h erhalten soll und damit auch
der in unmittelbarer Nachbarschaft liegende Feldweg-BÜ an einem zukünftigen Hp Holzheim (das damit erstmals
seit Inbetriebnahme der Strecke im Jahr 1870 unmittelbaren Anschluss an den SPNV erhalten würde) mit einer
techn. Sicherung ausgestattet wird.
P.S.
Falls jemand ein Wortprotokoll des Beitrages benötigt, bitte ich um Kontaktaufnahme über meine t-online-Adresse.