Mit einem Update von Fr. 13. März 2026 (11:00) informiert die DB-Pressestelle
über die bereits zehn Tage zuvor erfolgte IBN der Aufzugsanlagen:
Bahnhof Friedrichsdorf vollständig barrierefrei
• Restarbeiten sollen bis Ende April abgeschlossen sein
Seit Anfang März 2026 ist der Bahnhof Friedrichsdorf barrierefrei.
Die Aufzugsanlagen wurden am 3. März in Betrieb genommen.
Bis Ende April finden nun nur noch kleinere Restarbeiten statt.
Dazu zählen u. a. die Herstellung der Fahrradabstellanlagen,
Fliesenarbeiten an der PU und der Rampe, Arbeiten an der Be-
leuchtung und die Montage von Geländern und Handläufen.
https://www.deutschebahn.com/de/presse/ ... --13468906
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Neugestaltung des Bahnhofs Friedrichsdorf, Taunus
Symbolische Einweihung Bahnhof Friedrichsdorf (15.10.2026)
Am 15. Oktober 2026, 11:00 Uhr, meldet die DB-Pressestelle Frankfurt am Main:
Barrierefreier Bahnhof für Friedrichsdorf
Barrierefreier Ausbau mit 32,1 Millionen [Fahrgästen?, für Mio. Euro?] • Modernisierung bringt
mehr Komfort beim Ein- und Ausstieg, ein angenehmeres Ambiente und eine deutlich verbes-
serte Kundeninformation
Die Deutsche Bahn AG (DB InfraGO), das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr,
Wohnen und ländlichen Raum, der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), der Verkehrsverband Hoch-
taunus und die Stadt Friedrichsdorf haben heute gemeinsam die Verkehrsstation Friedrichsdorf
nach umfassender Modernisierung eröffnet.

[ Keine Quellenangaben hinterlegt ]
Seit Anfang März ermöglichen zwei neue Aufzugsanlagen den stufenfreien Zugang zu allen Bahn-
steigen. Neben dem barrierefreien Zugang wurden Bahnsteige erhöht und modernisiert, neue
Bahnsteigdächer errichtet, die Ausstattung erneuert, taktile Leitsysteme für sehbehinderte Men-
schen installiert und mehrere Fahrradabstellanlagen geschaffen. Für Reisende bedeutet dies kür-
zere Wege, mehr Komfort beim Ein- und Ausstieg, ein angenehmeres Ambiente und eine deutlich
verbesserte Kundeninformation. Die neuen Lichtanlagen erhöhen das subjektive Sicherheitsgefühl.
Der Finanzierungsrahmen für die Modernisierung der Verkehrsstation Friedrichsdorf liegt bei rund
32,1 Mio. Euro. Er verteilt sich auf Eigenmittel der Bahn, leistungs- und finanzierungsvereinbarte
Bundesmittel sowie Beiträge des Landes Hessen, des RMV, der Stadt Friedrichsdorf und des Verkehrs-
verbands Hochtaunus. Gemeinsam investieren die Partner damit in eine robuste Infrastruktur, die
den wachsenden Anforderungen im Regionalverkehr gerecht wird und die Anbindung Friedrichsdorfs
im Rhein-Main-Gebiet nachhaltig stärkt.
„Mit dem barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Friedrichsdorf stärken wir die klimafreundliche Mobilität
in der Region und schaffen ein deutliches Plus an Komfort und Sicherheit für alle Reisenden. Die neuen
Aufzüge, modernisierte Bahnsteige und eine zeitgemäße Personenunterführung machen die Station fit
für die kommenden Jahrzehnte und sind ein gemeinsamer Erfolg von Bahn, Land, Region und Kommune“,
sagt Ismail Ertug, Konzernbevollmächtigter für das Land Hessen, Deutsche Bahn AG.
„Friedrichsdorf ist ein wichtiger Verkehrsknoten im RMV-Netz, dessen Bedeutung mit der geplanten
S5-Verlängerung nach Usingen und der angestrebten Verlängerung der RB16 nach Bad Homburg künf-
tig noch wachsen wird. Hier treffen S-Bahn, Regionalzüge und Buslinien aufeinander. Hinzu kommen
Angebote wie Park+Ride, Bike+Ride und das flux E-Bike-Sharing vom RMV, die eine flexible Kombina-
tion verschiedener Verkehrsmittel ermöglichen. Mit der Modernisierung wird der Bahnhof nun den An-
forderungen an einen attraktiven Mobilitätsknotenpunkt gerecht“,
sagt Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbundes.
„Der neue Bahnhof ist ein großer Gewinn für Friedrichsdorf. Er ist moderner, heller, sicherer und end-
lich barrierefrei – für Pendlerinnen und Pendler, für Familien mit Kinderwagen, für ältere Menschen
und für unsere Gäste. Die lange Bauzeit war für viele eine Belastung, umso mehr freue ich mich, dass
wir nun gemeinsam das Ergebnis sehen können und Friedrichsdorf einen zeitgemäßen Bahnhof hat“,
sagt Lars Keitel, Bürgermeister der Stadt Friedrichsdorf.
Derzeit werden dort noch Fliesenarbeiten ausgeführt, die voraussichtlich bis Mitte Oktober abgeschlossen
sein sollen. Ergänzend werden Außenanlagen, Fahrradabstellanlagen, Beleuchtung, Geländer, Handläufe
sowie Asphalt- und Bodenbeläge fertiggestellt. Alle Arbeiten finden ohne Einschränkung des barriere-
freien Bahnbetriebs [statt].
Während der Bauzeit kam es mehrfach zu Verzögerungen. Beim vorgesehenen Einbau der neuen Betonteile
der PU zeigte sich, dass die Bodensubstanz nicht ausreichend tragfähig war. Dadurch mussten Bauabläufe an-
gepasst, zusätzliche Planungen vorgenommen und neue Sperrpausen im Bahnverkehr organisiert werden. Die
provisorische Personenüberführung blieb länger in Betrieb, um den sicheren Zugang zu den Bahnsteigen und
die Verbindung zwischen den Stadtteilen zu gewährleisten. Zusätzlich wirkten sich Material-, Kapazitäts- und
Dienstleisterengpässe auf den Bauablauf aus.
https://www.deutschebahn.com/de/presse/ ... --14068064
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Barrierefreier Bahnhof für Friedrichsdorf
Barrierefreier Ausbau mit 32,1 Millionen [Fahrgästen?, für Mio. Euro?] • Modernisierung bringt
mehr Komfort beim Ein- und Ausstieg, ein angenehmeres Ambiente und eine deutlich verbes-
serte Kundeninformation
Die Deutsche Bahn AG (DB InfraGO), das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr,
Wohnen und ländlichen Raum, der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), der Verkehrsverband Hoch-
taunus und die Stadt Friedrichsdorf haben heute gemeinsam die Verkehrsstation Friedrichsdorf
nach umfassender Modernisierung eröffnet.

[ Keine Quellenangaben hinterlegt ]
Seit Anfang März ermöglichen zwei neue Aufzugsanlagen den stufenfreien Zugang zu allen Bahn-
steigen. Neben dem barrierefreien Zugang wurden Bahnsteige erhöht und modernisiert, neue
Bahnsteigdächer errichtet, die Ausstattung erneuert, taktile Leitsysteme für sehbehinderte Men-
schen installiert und mehrere Fahrradabstellanlagen geschaffen. Für Reisende bedeutet dies kür-
zere Wege, mehr Komfort beim Ein- und Ausstieg, ein angenehmeres Ambiente und eine deutlich
verbesserte Kundeninformation. Die neuen Lichtanlagen erhöhen das subjektive Sicherheitsgefühl.
Der Finanzierungsrahmen für die Modernisierung der Verkehrsstation Friedrichsdorf liegt bei rund
32,1 Mio. Euro. Er verteilt sich auf Eigenmittel der Bahn, leistungs- und finanzierungsvereinbarte
Bundesmittel sowie Beiträge des Landes Hessen, des RMV, der Stadt Friedrichsdorf und des Verkehrs-
verbands Hochtaunus. Gemeinsam investieren die Partner damit in eine robuste Infrastruktur, die
den wachsenden Anforderungen im Regionalverkehr gerecht wird und die Anbindung Friedrichsdorfs
im Rhein-Main-Gebiet nachhaltig stärkt.
„Mit dem barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Friedrichsdorf stärken wir die klimafreundliche Mobilität
in der Region und schaffen ein deutliches Plus an Komfort und Sicherheit für alle Reisenden. Die neuen
Aufzüge, modernisierte Bahnsteige und eine zeitgemäße Personenunterführung machen die Station fit
für die kommenden Jahrzehnte und sind ein gemeinsamer Erfolg von Bahn, Land, Region und Kommune“,
sagt Ismail Ertug, Konzernbevollmächtigter für das Land Hessen, Deutsche Bahn AG.
„Friedrichsdorf ist ein wichtiger Verkehrsknoten im RMV-Netz, dessen Bedeutung mit der geplanten
S5-Verlängerung nach Usingen und der angestrebten Verlängerung der RB16 nach Bad Homburg künf-
tig noch wachsen wird. Hier treffen S-Bahn, Regionalzüge und Buslinien aufeinander. Hinzu kommen
Angebote wie Park+Ride, Bike+Ride und das flux E-Bike-Sharing vom RMV, die eine flexible Kombina-
tion verschiedener Verkehrsmittel ermöglichen. Mit der Modernisierung wird der Bahnhof nun den An-
forderungen an einen attraktiven Mobilitätsknotenpunkt gerecht“,
sagt Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbundes.
„Der neue Bahnhof ist ein großer Gewinn für Friedrichsdorf. Er ist moderner, heller, sicherer und end-
lich barrierefrei – für Pendlerinnen und Pendler, für Familien mit Kinderwagen, für ältere Menschen
und für unsere Gäste. Die lange Bauzeit war für viele eine Belastung, umso mehr freue ich mich, dass
wir nun gemeinsam das Ergebnis sehen können und Friedrichsdorf einen zeitgemäßen Bahnhof hat“,
sagt Lars Keitel, Bürgermeister der Stadt Friedrichsdorf.
Derzeit werden dort noch Fliesenarbeiten ausgeführt, die voraussichtlich bis Mitte Oktober abgeschlossen
sein sollen. Ergänzend werden Außenanlagen, Fahrradabstellanlagen, Beleuchtung, Geländer, Handläufe
sowie Asphalt- und Bodenbeläge fertiggestellt. Alle Arbeiten finden ohne Einschränkung des barriere-
freien Bahnbetriebs [statt].
Während der Bauzeit kam es mehrfach zu Verzögerungen. Beim vorgesehenen Einbau der neuen Betonteile
der PU zeigte sich, dass die Bodensubstanz nicht ausreichend tragfähig war. Dadurch mussten Bauabläufe an-
gepasst, zusätzliche Planungen vorgenommen und neue Sperrpausen im Bahnverkehr organisiert werden. Die
provisorische Personenüberführung blieb länger in Betrieb, um den sicheren Zugang zu den Bahnsteigen und
die Verbindung zwischen den Stadtteilen zu gewährleisten. Zusätzlich wirkten sich Material-, Kapazitäts- und
Dienstleisterengpässe auf den Bauablauf aus.
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