Ich wusste nicht das es auch Cabrios von der DS gemacht wurden. Damit fahren war bestimmt ein Genuß!
Reinout
Straßenfahrzeuge aus den 60er Jahren auf der B 9
Re: Straßenfahrzeuge aus den 60er Jahren auf der B 9
Reinout van Rees
Bau meiner Eifelquerbahn-orientierte Modellbahn: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970
Erzählungen und Geschichten rund um meine Eifelburgenbahn
Bau meiner Eifelquerbahn-orientierte Modellbahn: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970
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Straßenfahrzeuge aus den 60er Jahren auf der B 9
Aston Martin DB5
Der Wagen ist besonders durch den Einsatz in den James Bond-Filmen bekannt geworden. Sean Connery fuhr ihn zuerst im Kinoerfolg "Goldfinger", in dem auch Gert Fröbe als Bösewicht zu sehen war.
Die Geschichte des Herstellers geht auf das Jahr 1913 zurück. Damals beschlossen Lionel Martin und Robert Bramford ein Rennauto zu bauen. Es sollte damit das Bergrennen von Aston-Hill-Climb-Bergrennen gewonnen werden. Der Name der Firma setzt sich daher aus dem Nachnamen Martin und dem Rennen zusammen. 1914 konnte Martin das Bergrennen gewinnen. Zunächst folgen weitere speziell für Rennen gebaute Wagen. Erst 1920 begann die Produktion von Fahrzeugen für den normalen Straßenverkehr, die aber auch an klassische Autorennen teilnahmen. Jedoch blieben die Produktionszahl mit rund 60 Autos sehr gering.
Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Firma immer mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. 1949/50 kam der Aston Martin DB2 auf den Markt. DB steht dabei für David Brown, dem ab 1947 langjährigen Besitzer der Firma. 1958 folgte das Modell DB4, der wiederum vom DB5 im Jahr 1963 abgelöst wurde. Der DB5 verfügte über einen vier Liter Motor (3995 Kubikzentimeter, 6 Zylinder in Reihe) mit einer Leistung von 210 kW (286 PS). Eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h lassen sich erreichen. Die Produktionszahl lag bei 1063 Stück. 1965 folgte der DB6 nach.
Wer heute einen sehr gut erhaltenen DB5 kaufen möchte, muss Millionen Euro auf dem Konto haben.
Modell Brekina Nr. 15225

Der Wagen ist besonders durch den Einsatz in den James Bond-Filmen bekannt geworden. Sean Connery fuhr ihn zuerst im Kinoerfolg "Goldfinger", in dem auch Gert Fröbe als Bösewicht zu sehen war.
Die Geschichte des Herstellers geht auf das Jahr 1913 zurück. Damals beschlossen Lionel Martin und Robert Bramford ein Rennauto zu bauen. Es sollte damit das Bergrennen von Aston-Hill-Climb-Bergrennen gewonnen werden. Der Name der Firma setzt sich daher aus dem Nachnamen Martin und dem Rennen zusammen. 1914 konnte Martin das Bergrennen gewinnen. Zunächst folgen weitere speziell für Rennen gebaute Wagen. Erst 1920 begann die Produktion von Fahrzeugen für den normalen Straßenverkehr, die aber auch an klassische Autorennen teilnahmen. Jedoch blieben die Produktionszahl mit rund 60 Autos sehr gering.
Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Firma immer mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. 1949/50 kam der Aston Martin DB2 auf den Markt. DB steht dabei für David Brown, dem ab 1947 langjährigen Besitzer der Firma. 1958 folgte das Modell DB4, der wiederum vom DB5 im Jahr 1963 abgelöst wurde. Der DB5 verfügte über einen vier Liter Motor (3995 Kubikzentimeter, 6 Zylinder in Reihe) mit einer Leistung von 210 kW (286 PS). Eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h lassen sich erreichen. Die Produktionszahl lag bei 1063 Stück. 1965 folgte der DB6 nach.
Wer heute einen sehr gut erhaltenen DB5 kaufen möchte, muss Millionen Euro auf dem Konto haben.
Modell Brekina Nr. 15225
