Mittelrhein: Vier Bahnhöfe verkauft - Rest wird versteigert?
Verfasst: Mi 24. Sep 2008, 01:09
Edit: Titel an aktuelle Entwicklung angepasst, da ein Verkauf jetzt zustandegekommen ist (s. 2. Meldung)
Im regioticker der Rhein Zeitung vom 23.09. war folgender Hinweis zu finden:
Viele Bahnhöfe links und rechts des Rheins sind längst keine Aushängeschilder mehr. Doch das soll sich ändern.
Der Zweckverband der Kommunen im Welterbe Oberes Mittelrheintal sieht an vier Standorten die Verhandlungen mit der Bahn vor dem Durchbruch.
Demnach sollen die Empfangsgebäude in Niederheimbach (Kreis Mainz-Bingen), Kaub, St. Goarshausen und Osterspai (alle Rhein-Lahn-Kreis) ins Eigentum
des Zweckverbandes wechseln. Nach dem Zwischenerwerb werden die Kommunen die Besitzer, in Kaub hat ein privater Investor Interesse bekundet. Die Verträge
werden derzeit geprüft. "Wir wollen das in diesem Jahr noch über die Bühne bringen", so Zweckverbands-Geschäftsführer Torsten Raab gegenüber unserer Zeitung.
Nach seinen Worten werden auch für weitere Standorte Verhandlungen geführt. Zum Teil gibt es schon Interessenten, wie Raab sagt. Ein "Masterplan" enthält detail-
lierte Angaben zu den Gebäuden und weist den Weg, wie Bahnhöfe endlich ein würdiges Entree zum Welterbetal werden.
Mehr dazu in der Mittwochausgabe der Rhein-Hunsrück-Zeitung.
Di, 23. September 2008, 18:17
Man war im Rheintal schon mal weiter ... die DB Immobilientochter wollte m.W. zehn Empfangsgebäude im Rhein-Lahn-Kreis verkaufen.
Für sechs gab es z.T. schon Investoren. Das Geschäft ist vor einigen Jahren gescheitert, weil die DB nur das komplette "Paket" mit zehn
- und "nicht nur sechs" - verkaufen wollte. Ich bin sehr gespannt, ob es dem Zweckverband gelingt, zumindest die vier Gebäude - zu
einem reelen Preis - zu erwerben, der den erheblichen Rückstand an baulichen Investitionen berücksichtigt!
Im regioticker der Rhein Zeitung vom 23.09. war folgender Hinweis zu finden:
Viele Bahnhöfe links und rechts des Rheins sind längst keine Aushängeschilder mehr. Doch das soll sich ändern.
Der Zweckverband der Kommunen im Welterbe Oberes Mittelrheintal sieht an vier Standorten die Verhandlungen mit der Bahn vor dem Durchbruch.
Demnach sollen die Empfangsgebäude in Niederheimbach (Kreis Mainz-Bingen), Kaub, St. Goarshausen und Osterspai (alle Rhein-Lahn-Kreis) ins Eigentum
des Zweckverbandes wechseln. Nach dem Zwischenerwerb werden die Kommunen die Besitzer, in Kaub hat ein privater Investor Interesse bekundet. Die Verträge
werden derzeit geprüft. "Wir wollen das in diesem Jahr noch über die Bühne bringen", so Zweckverbands-Geschäftsführer Torsten Raab gegenüber unserer Zeitung.
Nach seinen Worten werden auch für weitere Standorte Verhandlungen geführt. Zum Teil gibt es schon Interessenten, wie Raab sagt. Ein "Masterplan" enthält detail-
lierte Angaben zu den Gebäuden und weist den Weg, wie Bahnhöfe endlich ein würdiges Entree zum Welterbetal werden.
Mehr dazu in der Mittwochausgabe der Rhein-Hunsrück-Zeitung.
Di, 23. September 2008, 18:17
Man war im Rheintal schon mal weiter ... die DB Immobilientochter wollte m.W. zehn Empfangsgebäude im Rhein-Lahn-Kreis verkaufen.
Für sechs gab es z.T. schon Investoren. Das Geschäft ist vor einigen Jahren gescheitert, weil die DB nur das komplette "Paket" mit zehn
- und "nicht nur sechs" - verkaufen wollte. Ich bin sehr gespannt, ob es dem Zweckverband gelingt, zumindest die vier Gebäude - zu
einem reelen Preis - zu erwerben, der den erheblichen Rückstand an baulichen Investitionen berücksichtigt!