Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell
- bigboy4015
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Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell
Du hast für das Haus im Hof des Weingutes die Faller Stadtmauer B-923 als Basis genommen?
Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell
Hallo Modellbahnfreunde,
im neuen Jahr hoffe ich, die Landschaftsgestaltung im Haupt-Anlageteil weit nach vorne zu bringen. Ich arbeite parallel an mehreren Gebäuden. Heute gibt es Neues vom Winzerhof, dem Brennstoffhandel und erstmals von dem Bahnhofsgebäude.
Vielen Dank für euer Interesse im vergangenen Jahr.
das Faller-Gebäudeteil ist aus dem Bausatz. Es war schon Bestandteil von Rheinmodellbahn 1. Die restlichen Gebäudeteile sind nicht mehr vorhanden. Waren nicht zu gebrauchen. Selbst der verwendete Rest ist viel zu klein geraten.
Brennstoffhandel Baumann
In St. Goar gab es mindestens bis 1960 einen Kohlenhandel an der B 9 gegenüber der ehemaligen Post. Es war der Kohlenhandel Baumann. Ein Werbeschild für Union-Brikettes war angebracht. Es waren auch Metall-Fässer auf dem Lagerplatz unter gebracht (in: St. Goar - Bilder erzählen aus alter Zeit, S. 18).
Neben dem Kohlenhandel gab es auch Lagerplätze von Dachdecker Spohr, Schiffbauer J. Schmidt und Schlosserei Baumann, der auch den Kohlenhandel hatte.
1843 eröffnete Friedrich Baumann eine Schlosserei. 1912 kam dann eine Kohlenhandel dazu, den die Familie von der Vorbesitzerin - Frau Schwarz - übernommen hatte. Bis 1975 wurden beide Geschäfte von Werner Baumann geführt.
Modellumsetzung Brennstoffhandel
Die Brennstoffhandlung habe ich von der Heerstraße in die Oberstraße verlegt, da ich das Thema Kohle gerne nachstellen möchte. Die Fläche ist zwar relativ klein. Dennoch bietet der Platz Raum für Kohlenlager und Brennstofftank. Eine kleiner Schuppen für Werkzeug ist vorhanden. Dazu kommt ein weitere Schuppen für Sacklager und sonstige Utensilien (rechte Platzseite). Der Bereich wird weiter verbessert.

Winzerhof
Natürlich gab und gibt es in St. Goar Winzer und Weinhändler Auch diese Modellumsetzung ist fiktiv. Bin mit der Gestaltung nicht viel weiter gekommen.

Bahnhofgebäude St. Goar
Zum Glück gab es 1985 einen Eisenbahn- und Modellbahn-Interessierten, der Bild in St. Goar gemacht und bei der Deutschen Bundesbahn Unterlagen zum Bahnhof angefordert hat. Davon kann ich 40 Jahre später profitieren. Hier die Vorder- und Rückseite der Pläne aus dem Jahr 1928. Die Vorderseite ist auf die H0-Größe angepasst. Die Bahnsteigseite muss ich noch anpassen.
Ich finde die Zeichnungen absolut sehenswert.

Bilder vom Vorbild


So sahen Bahnhofsgebäude und Güterschuppen seit Jahren aus. Zeit, das sich was ändert.

im neuen Jahr hoffe ich, die Landschaftsgestaltung im Haupt-Anlageteil weit nach vorne zu bringen. Ich arbeite parallel an mehreren Gebäuden. Heute gibt es Neues vom Winzerhof, dem Brennstoffhandel und erstmals von dem Bahnhofsgebäude.
Vielen Dank für euer Interesse im vergangenen Jahr.
Hallo Bigboy,bigboy4015 hat geschrieben: ↑So 28. Dez 2025, 12:43 Du hast für das Haus im Hof des Weingutes die Faller Stadtmauer B-923 als Basis genommen?
das Faller-Gebäudeteil ist aus dem Bausatz. Es war schon Bestandteil von Rheinmodellbahn 1. Die restlichen Gebäudeteile sind nicht mehr vorhanden. Waren nicht zu gebrauchen. Selbst der verwendete Rest ist viel zu klein geraten.
Brennstoffhandel Baumann
In St. Goar gab es mindestens bis 1960 einen Kohlenhandel an der B 9 gegenüber der ehemaligen Post. Es war der Kohlenhandel Baumann. Ein Werbeschild für Union-Brikettes war angebracht. Es waren auch Metall-Fässer auf dem Lagerplatz unter gebracht (in: St. Goar - Bilder erzählen aus alter Zeit, S. 18).
Neben dem Kohlenhandel gab es auch Lagerplätze von Dachdecker Spohr, Schiffbauer J. Schmidt und Schlosserei Baumann, der auch den Kohlenhandel hatte.
1843 eröffnete Friedrich Baumann eine Schlosserei. 1912 kam dann eine Kohlenhandel dazu, den die Familie von der Vorbesitzerin - Frau Schwarz - übernommen hatte. Bis 1975 wurden beide Geschäfte von Werner Baumann geführt.
Modellumsetzung Brennstoffhandel
Die Brennstoffhandlung habe ich von der Heerstraße in die Oberstraße verlegt, da ich das Thema Kohle gerne nachstellen möchte. Die Fläche ist zwar relativ klein. Dennoch bietet der Platz Raum für Kohlenlager und Brennstofftank. Eine kleiner Schuppen für Werkzeug ist vorhanden. Dazu kommt ein weitere Schuppen für Sacklager und sonstige Utensilien (rechte Platzseite). Der Bereich wird weiter verbessert.

Winzerhof
Natürlich gab und gibt es in St. Goar Winzer und Weinhändler Auch diese Modellumsetzung ist fiktiv. Bin mit der Gestaltung nicht viel weiter gekommen.

Bahnhofgebäude St. Goar
Zum Glück gab es 1985 einen Eisenbahn- und Modellbahn-Interessierten, der Bild in St. Goar gemacht und bei der Deutschen Bundesbahn Unterlagen zum Bahnhof angefordert hat. Davon kann ich 40 Jahre später profitieren. Hier die Vorder- und Rückseite der Pläne aus dem Jahr 1928. Die Vorderseite ist auf die H0-Größe angepasst. Die Bahnsteigseite muss ich noch anpassen.
Ich finde die Zeichnungen absolut sehenswert.

Bilder vom Vorbild


So sahen Bahnhofsgebäude und Güterschuppen seit Jahren aus. Zeit, das sich was ändert.

Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell
Hallo Modellbahnfreunde,
in kleinen Schritten geht es weiter.
Winzerhof
Der Winzerhof mit Weinlaube ist weiter gestaltet worden. Noch müssen kleine Fehlstellen beseitigt werden. Das Gebäude wird den Schriftzug "Weinhaus Gesswein" erhalten. Die Schaufensterdekoration muss noch angepasst werden. Die Beleuchtung fehlt ebenfalls noch.
Von den ehemals vielen Winzern und Weinlokalen in der Kernstadt von St. Goar und dem Gründelbachtal ist nicht viel übrig geblieben. Bei mir lebt die Zeit der Gemütlichkeit nochmal auf. Das "Weinhaus Gesswein" gab es in der Heerstraße wohl bis in die 60ger Jahre. Ich habe den Standort in die Oberstraße verlegt. In einer ähnlichen Laube konnte ich im "WEINGUT PHILIPPS MÜHLE" (St. Goar, Gründelbach 49) vor zwei Jahren noch eine tolle Weinprobe erleben.
Die Winzerfamilie und die Weinkönigin begrüßen die Gäste


Der Lastenaufzug
Ende der 50ger Jahre hat der Bahnsteig einen Lastaufzug für die Post bekommen. Er führte auf die Bahnunterführung zum "Kurzen Weg". Direkt rechts neben dem Bahnhof war das Postamt. Der Lastenaufzug wurde in den 80ger Jahren abgerissen, das Postamt später beschlossen. Soviel zur Infrastruktur in unseren Kleinstädten.
Der nachbau des Lastenaufzugs hat zu beiden Seiten Türen. Die Wände sind mit Glasbausteinen ausgemauert.
Um die Proportionen zu ermitteln, entstand zunächst ein Prototyp, der hinter dem fertigen Nachbau zu sehen ist.

Die Bahnsteigüberdachung
Bisher mussten die Fahrgäste bei mir auf dem Bahnsteig im Regen stehen. Das ist bald vorbei.
Die Überdachung schützt vor Allem den Aufgang von Personentunnel zum Bahnsteig. Seitlich an den Geländern ist der Reisende vor Regen geschützt. Ich habe mich für eine vereinfachte Dachform entschieden. Die verschieden geneigten Dachflächen des Originals sind nur schwer nach zu bauen. Noch fehlen Schieferbedeckung, Dachrinnen, Fallrohre und Beleuchtung. Die Balkenkonstruktion hatte ich noch von Rheinmodellbahn 1.
Über dem Dach spannt sich später ein Richtseil der Oberleitung. Sie verläuft nah über dem Giebel. Das Richtseil ist natürlich in dem Bereich isoliert. Auf der Anlage ist die Seilhöhe durch die Holzleiste simuliert.

Bahnhofsgebäude
Das Bahnhofsgebäude hat Ergänzungen durch den Eingangsbereich mit Treppe und Güterschuppen erhalten. Recht schließt noch ein ehemalige Cafe an, bei dem der Baustil des Bahnhofs aufgenommen wurde. Der Nachbau wird viel Zeit kosten. Für mich war erfreulich, wie nah ich dem Original bei Rheinmodellbahn 1 gekommen bin. Alle Maße und Höhen passen zum geplanten maßstäblichen Nachbau. Damals lagen mir die Baupläne mit Bemaßung noch nicht vor.


Foto: Mit freundlicher Genehmigung der Touristen-Information St. Goar
Ausblick
Der Kohlenhandel wird als nächstes gezeigt. Der Hof aus Betonplatten wartet noch auf eine farbliche Nachbehandlung. Die Ausstattungsgegenstände stehen zur Gestaltung bereit.
in kleinen Schritten geht es weiter.
Winzerhof
Der Winzerhof mit Weinlaube ist weiter gestaltet worden. Noch müssen kleine Fehlstellen beseitigt werden. Das Gebäude wird den Schriftzug "Weinhaus Gesswein" erhalten. Die Schaufensterdekoration muss noch angepasst werden. Die Beleuchtung fehlt ebenfalls noch.
Von den ehemals vielen Winzern und Weinlokalen in der Kernstadt von St. Goar und dem Gründelbachtal ist nicht viel übrig geblieben. Bei mir lebt die Zeit der Gemütlichkeit nochmal auf. Das "Weinhaus Gesswein" gab es in der Heerstraße wohl bis in die 60ger Jahre. Ich habe den Standort in die Oberstraße verlegt. In einer ähnlichen Laube konnte ich im "WEINGUT PHILIPPS MÜHLE" (St. Goar, Gründelbach 49) vor zwei Jahren noch eine tolle Weinprobe erleben.
Die Winzerfamilie und die Weinkönigin begrüßen die Gäste


Der Lastenaufzug
Ende der 50ger Jahre hat der Bahnsteig einen Lastaufzug für die Post bekommen. Er führte auf die Bahnunterführung zum "Kurzen Weg". Direkt rechts neben dem Bahnhof war das Postamt. Der Lastenaufzug wurde in den 80ger Jahren abgerissen, das Postamt später beschlossen. Soviel zur Infrastruktur in unseren Kleinstädten.
Der nachbau des Lastenaufzugs hat zu beiden Seiten Türen. Die Wände sind mit Glasbausteinen ausgemauert.
Um die Proportionen zu ermitteln, entstand zunächst ein Prototyp, der hinter dem fertigen Nachbau zu sehen ist.

Die Bahnsteigüberdachung
Bisher mussten die Fahrgäste bei mir auf dem Bahnsteig im Regen stehen. Das ist bald vorbei.
Die Überdachung schützt vor Allem den Aufgang von Personentunnel zum Bahnsteig. Seitlich an den Geländern ist der Reisende vor Regen geschützt. Ich habe mich für eine vereinfachte Dachform entschieden. Die verschieden geneigten Dachflächen des Originals sind nur schwer nach zu bauen. Noch fehlen Schieferbedeckung, Dachrinnen, Fallrohre und Beleuchtung. Die Balkenkonstruktion hatte ich noch von Rheinmodellbahn 1.
Über dem Dach spannt sich später ein Richtseil der Oberleitung. Sie verläuft nah über dem Giebel. Das Richtseil ist natürlich in dem Bereich isoliert. Auf der Anlage ist die Seilhöhe durch die Holzleiste simuliert.

Bahnhofsgebäude
Das Bahnhofsgebäude hat Ergänzungen durch den Eingangsbereich mit Treppe und Güterschuppen erhalten. Recht schließt noch ein ehemalige Cafe an, bei dem der Baustil des Bahnhofs aufgenommen wurde. Der Nachbau wird viel Zeit kosten. Für mich war erfreulich, wie nah ich dem Original bei Rheinmodellbahn 1 gekommen bin. Alle Maße und Höhen passen zum geplanten maßstäblichen Nachbau. Damals lagen mir die Baupläne mit Bemaßung noch nicht vor.


Foto: Mit freundlicher Genehmigung der Touristen-Information St. Goar
Ausblick
Der Kohlenhandel wird als nächstes gezeigt. Der Hof aus Betonplatten wartet noch auf eine farbliche Nachbehandlung. Die Ausstattungsgegenstände stehen zur Gestaltung bereit.
Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell
Der Winzerhof ist gut gelungen. Eine kleine, gemütliche Szene so neben der Hauptbahn. Der Kontrast ist nett.
Reinout
Reinout
Reinout van Rees
Bau meiner Eifelquerbahn-orientierte Modellbahn: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970
Erzählungen und Geschichten rund um meine Eifelburgenbahn
Bau meiner Eifelquerbahn-orientierte Modellbahn: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970
Erzählungen und Geschichten rund um meine Eifelburgenbahn
Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell
Hallo Modellbahnfreunde,
kleine Baufortschritte in St. Goar. Wie versprochen ist der Kohlenhandel heute zu sehen. Der Betonboden ist verschmutzt und viele kleine Details machen die Szene lebendig. Ich hoffe, euch gefällt es.
am Mittelrhein gibt es tatsächlich einige Stellen, wo Besucher eines Lokals sehr nah an den Bahngleisen sitzen. In Bacharach ist es so. In St. Goar haben die Anwohner unterhalb des Bahnhofs ihre Gärten und Terassen tatsächlich ganz nahe an der Bahn. Ich freue mich, dass dir mein Winzerhof gefällt.
Bahnsteigüberdachung
Entgegen meiner Absicht, die Dachform einfach zu belassen, habe ich mich dann doch für zu genauere Nachbildung entschlossen. Mit dem Heißschneider konnte die Form näher an das Vorbild geformt werden. Dachrinnen und Fallrohre fehlen noch. Die Beleuchtung ist jedoch schon verbaut. Die Leuchten sind fotografisch bei "Tageslicht" nicht ins Bild zu setzten.


Hier ist die Überdachung im Original zu sehen. Das Dach ist übrigens fast noch im Bauzustand der 50ger Jahre. Nur die Beschilderung, Standort der Bahnhofsuhr und die Lampenbauart haben sich geändert.


Brennstoffhandel Baumann
Der Brennstoffhandel ist nahezu fertig. Rechts wird noch ein Schuppen ergänzt, in dem Büro, Lager und Diensträume Platz finden.

Modellbaugestell
Um die Landschaft in der Tiefe besser gestalten zu können, schwebte mir schon lange eine Körperstütze bzw. Körperauflage vor. Besonders wenn einmal die Oberleitung und die Gebäude an der vorderen Anlagenkante fertig sind, ist der Hang mit Stadtmauer und Gebäuden mit meiner Armlänge nicht bequem zu erreichen. Mit dem Modellbaugestell ist der vordere Anlagenbereich vor Beschädigungen geschützt. Das Körpergewicht muss der Rücken nicht abstützen. Statt dessen kann ich mich auf dem oberen Rahmen abstützen und sogar mit beiden Händen an der Landschaft arbeiten. Im Einsatz werden Verbesserungen am Gestell wahrscheinlich noch erfolgen. So könnte eine Kissenförmige Auflage den Komfort erhöhen.

kleine Baufortschritte in St. Goar. Wie versprochen ist der Kohlenhandel heute zu sehen. Der Betonboden ist verschmutzt und viele kleine Details machen die Szene lebendig. Ich hoffe, euch gefällt es.
Hallo Reinout,
am Mittelrhein gibt es tatsächlich einige Stellen, wo Besucher eines Lokals sehr nah an den Bahngleisen sitzen. In Bacharach ist es so. In St. Goar haben die Anwohner unterhalb des Bahnhofs ihre Gärten und Terassen tatsächlich ganz nahe an der Bahn. Ich freue mich, dass dir mein Winzerhof gefällt.
Bahnsteigüberdachung
Entgegen meiner Absicht, die Dachform einfach zu belassen, habe ich mich dann doch für zu genauere Nachbildung entschlossen. Mit dem Heißschneider konnte die Form näher an das Vorbild geformt werden. Dachrinnen und Fallrohre fehlen noch. Die Beleuchtung ist jedoch schon verbaut. Die Leuchten sind fotografisch bei "Tageslicht" nicht ins Bild zu setzten.


Hier ist die Überdachung im Original zu sehen. Das Dach ist übrigens fast noch im Bauzustand der 50ger Jahre. Nur die Beschilderung, Standort der Bahnhofsuhr und die Lampenbauart haben sich geändert.


Brennstoffhandel Baumann
Der Brennstoffhandel ist nahezu fertig. Rechts wird noch ein Schuppen ergänzt, in dem Büro, Lager und Diensträume Platz finden.

Modellbaugestell
Um die Landschaft in der Tiefe besser gestalten zu können, schwebte mir schon lange eine Körperstütze bzw. Körperauflage vor. Besonders wenn einmal die Oberleitung und die Gebäude an der vorderen Anlagenkante fertig sind, ist der Hang mit Stadtmauer und Gebäuden mit meiner Armlänge nicht bequem zu erreichen. Mit dem Modellbaugestell ist der vordere Anlagenbereich vor Beschädigungen geschützt. Das Körpergewicht muss der Rücken nicht abstützen. Statt dessen kann ich mich auf dem oberen Rahmen abstützen und sogar mit beiden Händen an der Landschaft arbeiten. Im Einsatz werden Verbesserungen am Gestell wahrscheinlich noch erfolgen. So könnte eine Kissenförmige Auflage den Komfort erhöhen.

Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell
Hallo Modellbahnfreunde,
meine Montagekonstruktion wurde weiter verbessert. Hier der Sachstand.
Modellbaugestell
Ein Schale für Kleinmaterial und Werkzeug ist angeschraubt (alte Eispackung). Ferne ist ein Stromkabel verlegt, um verschiedene Elektrogeräte anschließen zu können. Die beiden Stufen wurden vergrößert und zur Stabilisierung nach hinten abgestützt. Auch eine Kippsperre ist angebracht. Dadurch wird der Aufstieg etwas einfacher, da das Gestell nicht nach hinten kippen kann. Vorher konnte das Kippen durch sofortige Gewichtsverlagerung nach vorne verhindert werden.
Weitere Ergänzungen werden eine flexibel einsetzbare Auflage sein (durch Vierkantholz als Platzhalter angedeutet) und ein aufsteckbares Kissen. Bin gespannt, wie sich das Modellbaugestell bewähren wird. Aber schon jetzt sind Einblicke möglich, die bisher nur mit großen körperlichen Anstrengungen bedingt möglich waren.

meine Montagekonstruktion wurde weiter verbessert. Hier der Sachstand.
Modellbaugestell
Ein Schale für Kleinmaterial und Werkzeug ist angeschraubt (alte Eispackung). Ferne ist ein Stromkabel verlegt, um verschiedene Elektrogeräte anschließen zu können. Die beiden Stufen wurden vergrößert und zur Stabilisierung nach hinten abgestützt. Auch eine Kippsperre ist angebracht. Dadurch wird der Aufstieg etwas einfacher, da das Gestell nicht nach hinten kippen kann. Vorher konnte das Kippen durch sofortige Gewichtsverlagerung nach vorne verhindert werden.
Weitere Ergänzungen werden eine flexibel einsetzbare Auflage sein (durch Vierkantholz als Platzhalter angedeutet) und ein aufsteckbares Kissen. Bin gespannt, wie sich das Modellbaugestell bewähren wird. Aber schon jetzt sind Einblicke möglich, die bisher nur mit großen körperlichen Anstrengungen bedingt möglich waren.

Re: Rheinmodellbahn: St. Goar im Modell
Meccano für Fortgeschrittene
Eine gute Idee.
Reinout
Reinout
Reinout van Rees
Bau meiner Eifelquerbahn-orientierte Modellbahn: Eifelburgenbahn, eingleisige Nebenbahn in 1970
Erzählungen und Geschichten rund um meine Eifelburgenbahn
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Erzählungen und Geschichten rund um meine Eifelburgenbahn

